top of page
Christian Miedl - Staatstheater Braunschweig - Angels in America 2 - Quelle Thomas M Jauk.

PRESSE

CD „Songs of the Night“

„Es gibt Recitals, die den Hörer vom ersten Lied an gefangen nehmen und nicht loslassen. „Songs of the Night“ / „Nachtgesänge“ gehört gewiss dazu, denn die zwanzig Lieder auf der Porträt-CD üben eine geradezu magischen Wirkung auf den Hörer aus.“ […] „Christian Miedls Bariton ist herrlich abgerundet, warm und ausdrucksstark. Mit traumwandlerischer Sicherheit findet er die richtige Mischung aus Nuancenreichtum und Natürlichkeit“ (DAS OPERNGLAS) 

über Christian Miedl als Achilles in Schoecks „Penthesilea“ in Bonn und dann über die CD:  „eine Rolle wie sie dem Vollblutsänger Miedl gefällt“ ... „Miedl hat das in Bonn großartig auf der Bühne gesungen, aber auch auf die Bühne gebracht – aber der aus Passau stammende Sänger, der heute in Köln lebt, er beherrscht auf beeindruckende Weise auch die vielen Schattierungen des Lieds. Gerade hat er eine Debüt-CD heraus gebracht, mit einem faszinierenden Programm, das sich um Lieder der Nacht dreht.“ (WDR3 Mosaik, Michael Struck-Schloen)

Sciarrino: Luci mie traditrici (Il Malaspina), Staatsoper Stuttgart

„Christian Miedl beeindruckte in der anspruchsvollen Partie des in seinem eigenen Gefühls- und Kodexkerker gefangenen Grafen.“ (DER KLASSIKKRITIKER)

Rihm: Der Maler träumt – Amsterdam Concertgebouw (World Premiere)

„Christian Miedl beweist die perfekte Stimme für den Solopart zu haben.“ (DE VERDIEPING TROUW)

Tchaikovsky: Evgeny Onegin (title role), Theater Giessen

„Einen darstellerisch ungemein starken Onegin gab Christian Miedl, der den sich abzeichnenden Wahnsinn, dem Onegin immer mehr verfällt, szenisch überzeugend auf die Bühne brachte. … Miedl sang den Onegin markant, aber durchaus ebenso mit lyrischen Momenten. Im Finale macht er die Verzweiflung vokal sehr plastisch deutlich, wobei er seinen Bariton stets sicher fokussierte“ (DAS OPERNGLAS)

Francesconi: Quartett (Valmont), Malmö Opera

„Die Sänger waren großartig. Der gebürtige Deutsche Miedl sang mit dramatischem gusto ohne seinen feinen Ton zu komprimittieren. … Angelico und Miedl hatten vollkommene Kontrolle über diese unerträglich schwierige Material, übersättigt with aufgeladenen sexuellen Anzüglichkeiten.“ (POST AND COURIER, für Spoleto USA)


„Christian Miedl ist ein fesselnder Vicomte. Im zerstörerischen Dialog sind schwarze Vision mit Hellseherei in den genialsten Variationen vermischt" (DEN NORSKE, für Malmö Opera)

Orff: Carmina Burana - Brucknerhaus Linz 

"Bei der Aufführung agierten die Sänger mit großer Begeisterung und Disziplin. Zum vorzüglichen Solistenensemble formten sich: der angenehme voluminöse Bariton von Christian Miedl... Standing ovations." (OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN)

Henze: Der Prinz von Homburg (titel role), Staatsoper Stuttgart

„In der Partie des Prinzen von Homburg zog Christian Miedl alle Register seines großen Könnens. Schon darstellerisch war er sehr überzeugend. Er hatte sich die Konzeption des Regisseurs bestens zu eigen gemacht und stürzte sich voller Elan in seine Rolle, der er auch gesanglich mit profundem, trefflich gestütztem Bariton voll entsprach.“ (DER OPERNFREUND)

Humperdinck: Hänsel und Gretel (Father), Staatsoper Stuttgart

„Christian Miedl, der den Vater mit sonor durchgebildetem, eher trockenem Bariton und deutlicher Präsenz als durchaus sympathisches pragmatisches Familienoberhaupt zeigt.“ (Online-Merker)

Lim: Tree of Codes, Oper Köln (Son), Oper Köln (World Premiere)

„Sie fordert vom Hauptdarsteller, dass er seine Baritonstimme wohllautend dahinströmen lässt und im nächsten Augenblick in die Counterlage wechselt, um wenig später dann als Sprecher polnische Originaltexte von Bruno Schulz zu deklamieren. Was Christian Miedl in der Hauptrolle des Sohns an diesem Abend leistet, ist sensationell.“ (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

„Christian Miedl als Sohn verrutscht trotz gewaltigen Tonumfangs nicht eine Phrase und sein glaubhaftes, intensives Spiel veranschaulicht seine Qual geradezu paradigmatisch.“ (DIE DEUTSCHE BÜHNE)

Offenbach: La Belle Helene (Calchas), Staatsoper Hamburg

„Der Oberpriester Kalkas ist Kapitän des Vergnügungsdampfers, und Christian Miedl führte vor, wie toll man ihn singen kann.“ (DAS OPERNGLAS)

Zimmermann: Weisse Rose (Hans Scholl) - Festival KUNSTverFOLGEN

"Bariton Christian Miedl, der zudem mit so feinsinniger wie facettenreicher Gesangsleistung den Abend zum Ereignis macht." (DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN)

Eötvös: Atlantis, Hamburg Laeiszhalle/ Festival Musica Strasbourg

Bariton Christian Miedl stimmt im feinsten Falsett Texte der "vergessenen Stimme" aus Sándor Weöres' nachtschwarzer "Stummer Musik" an.(DIE WELT, für Konzert Hamburg)

„Christian Miedl entlockte seinem Bariton ohne Mühe immer wiederkehrende Oktavsprünge in tenorale Höhen.“ (EUROPEAN CULTURAL NEWS, für Konzert Strasbourg)

Eötvös: Angels in America (Prior Walter), Staatstheater Braunschweig

„In großem Orchestergestus trumpft Christian Miedl als Prior hier mit seinem weich-voluminösen Bariton auf wie Wagners Hans Sachs.“ (DIE DEUTSCHE BÜHNE)

Schoeck: Penthesilea (Achilles), Oper Bonn

"ein Triumph für zwei großartige Sänger, die an Kraft, Farbenreichtum und Ausdrucksintensität dieselben Ausnahmequalitäten erreichen: der Bariton Christian Miedl als Achill und die Mezzosopranistin Dschamilja Kaiser als Penthesilea." (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)

Rodgers: Carousel (Billy Bigelow), Theater Basel

„Mit unglaublich sanft geführtem Bariton zeigte Christian Miedl, welch weicher Kern unter der harten Schale des rüpelhaften Hallodris Billy Bigelow steckt. Sein (gerade für ein Musical) gigantisch langer Monolog über die  bevorstehende Vaterschaft, die sogenannte Soliloquy, war äusserst einnehmend und berührend gestaltet.“ (DER OPERNFREUND)

Mozart: Le Nozze di Figaro (Conte Almaviva), Staatsheater Karlsruhe

"Nicht nur weil er zu oberst in der Besetzungsliste steht, möchte ich den Grafen Almaviva von Christian Miedl an vorderster Stelle nennen. Der junge Sänger, groß, schlank und beweglich, verfügt über eine derart perfekte Stimme, die in allen Lagen mühelos anspricht und vom Geflüster bis zu großvolumigen Gesangsphrasen Verführung, Empörung, maskuline Selbstbehauptung und erotisches Begehren kundtun kann, jeden Ausdrucks fähig und dabei noch rund und schön klingt, dass man die Aktionen dieses von seinem Dämon getriebenen Aristokraten, der gleichsam alles noch für sich zusammenkratzen will, ehe das Ende seiner Herrschaft naht, nur mit höchster Faszination verfolgen kann." (DER NEUE MERKER)

Ullmann: Der Kaiser von Atlantis (title role), Opéra de Lyon

„Der ausgezeichnete Bariton Christian Miedl komponiert einen Operetten-Kaiser der Charlie Chaplin erinnert.“ (FORUM OPERA)

bottom of page